Project PitchforkNach ihrem wilden Ritt durch das Kontinuum widmen sich PROJECT PITCHFORK im Jahre 2011 der Quantenmechanik und entdecken ganz nebenbei das Zeitreisen! Wie schon beim völlig überraschenden Dark Electro-Hammer "Continuum Ride" im vergangenen Sommer, haben PROJECT PITCHFORK auch 2011 im Verborgenen die Maschinen angeworfen, um ihre beispiellose Erfolgsgeschichte mit "Quantum Mechanics" fortzusetzen – das Pitchfork-Universum expandiert!
Wähnte man sich bereits mit der opulenten Retrospektive "First
Anthology" mehr als reich beschenkt, machen die Dark
Electro-Titanen im 20. Jahr ihres Bestehens tatsächlich ernst und
laden auf ihrem neuen Album zu einem musikalischen
Quantensprung, der unser Raum-Zeit-Kontinuum gehörig
durcheinanderwirbeln wird. Als hätten die umfangreichen Arbeiten
an der erst vor wenigen Monaten erschienenen Werkschau eine
Kettenreaktion unberechenbaren Ausmaßes ausgelöst, zeigen sich
PROJECT PITCHFORK in einer beispiellos kreativen Phase und liefern
mit "Quantum Mechanics" eine massive Dark Electro-Kernschmelze
ab, die sich so abwechslungsreich präsentiert wie selten zuvor. Eine
schwer zu übertreffende Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft düsterer Elektronik, die sich umgehend an vorderster
Front in den Kosmos der PROJECT PITCHFORK-Studioalben einreiht.
Nur ein Jahr nach "Continuum Ride" beweisen PROJECT PITCHFORK, dass sich eine Band selbst nach zwei Dekaden neu erfinden kann und Weiterentwicklung nicht zwingend den Newcomern vorbehalten ist. Im Gegenteil: Das teils maschinell-sterile, teils märchenhaft-mehrdeutige Album lässt unter seiner elektronischen Hülle einerseits die eindrucksvollen Muskeln jahrelanger Erfahrung, andererseits die ganz großen Emotionen aufblitzen. Ein perfekter Spagat zwischen der kühlen Endlosigkeit des Weltalls und menschlicher Wärme, der mehr denn je auch die Anhänger der ganz frühen PROJECT PITCHFORK-Kultalben mit dem zeitgemäßen Soundbild der Hamburger versöhnen wird. Radikal, kantig und aggressiv wie in "Radical Business", melancholisch und düster wie im Titeltrack oder ikonisch und meisterhaft wie bei "Freeze in Silence", das als neues Dark Electro-Grundgesetz verabschiedet werden sollte… "Quantum Mechanics" bleibt seinem Titel treu und erweist sich als dunkelelektronischer Übertritt in eine neue Ära. Überlegen, visionär und faszinierend – PROJECT PITCHFORK werden von Jahr zu Jahr besser! |
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Wähnte man sich bereits mit der opulenten Retrospektive "First
Anthology" mehr als reich beschenkt, machen die Dark
Electro-Titanen im 20. Jahr ihres Bestehens tatsächlich ernst und
laden auf ihrem neuen Album zu einem musikalischen
Quantensprung, der unser Raum-Zeit-Kontinuum gehörig
durcheinanderwirbeln wird. Als hätten die umfangreichen Arbeiten
an der erst vor wenigen Monaten erschienenen Werkschau eine
Kettenreaktion unberechenbaren Ausmaßes ausgelöst, zeigen sich
PROJECT PITCHFORK in einer beispiellos kreativen Phase und liefern
mit "Quantum Mechanics" eine massive Dark Electro-Kernschmelze
ab, die sich so abwechslungsreich präsentiert wie selten zuvor. Eine
schwer zu übertreffende Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft düsterer Elektronik, die sich umgehend an vorderster
Front in den Kosmos der PROJECT PITCHFORK-Studioalben einreiht.